Terrassenreinigung

Terrassenreinigung

Terrassenreinigung schnell gemacht: Hilfreiche Tipps und Tricks

Eine schöne Terrasse kann so einiges: Ob sonntags gemeinsam unter freiem Himmel frühstücken, draußen grillen oder einfach mal am Nachmittag die Seele baumeln lassen – wer eine Terrasse hat, profitiert rundum. Doch damit der Platz an der frischen Luft auch gut genutzt werden kann, sollte er vor allem im Frühling von Schmutz des vergangenen Winters befreit werden. Mit einigen Tipps und Tricks ist die Reinigung der Terrasse im Handumdrehen geschehen.

So blitzt die Terrasse wieder

Nach der kalten Saison ist der erste Blick auf die Terrasse zumeist erschreckend: Laub des vergangenen Herbstes ziert die Fläche vor dem Haus ebenso wie Moos und anderer Schmutz. Damit die Terrasse wieder im alten Glanz erstrahlt, sollte zunächst der grobe Schmutz beseitigt werden.

Um das Laub und die Überreste des Winters effektiv zu beseitigen, greifen Sie zunächst zu einem Besen. Nachdem die Terrassenplatten abgekehrt sind, sieht die Fläche vor dem Haus gleich viel freundlicher aus. Moos setzt sich vor allem in den Fugen zwischen den Platten fest. Ein hilfreiches Werkzeug zum entfernen von Moos ist eine Gartenkralle oder alternativ auch eine Fugenbürste.

Jetzt kommt Wasser zum Einsatz – Die letzten Reste des Winters können mithilfe eines professionellen Hochdruckreinigers beseitigt werden. Ist kein Hochdruckreiniger in Reichweite, kann dieser kostengünstig bei uns ausgeliehen oder eine grundliche Reinigung beauftragt werden. Achten Sie darauf, mit dem Strahl des Hochdruckreinigers nicht zu nahe an die Platten und Fugen der Terrasse zu kommen. Darüber hinaus sollte ebenfalls vermieden werden, die Terrasse mit dem Hochdruckreiniger direkt frontal zu treffen, denn so könnten die Platten und Fugen aufgrund des hohen Drucks des Wasserstrahls beschädigt werden.

Das richtige Equipment für die Terrassenreinigung

 Je nach Art und Material der Terrasse kommt es bei der Reinigung auf die richtige Ausrüstung und die passenden Utensilien an. Wer die Fläche vor dem Haus mit Holzdielen ausgelegt hat, der braucht schließlich kein Steinpflegemittel.

Alles, was für die Terrassenreinigung gebraucht wird, ist in der Regel bereits im Haushalt vorhanden: Im Normalfall verfügt jeder über einen Besen. Greifen Sie bei der Reinigung der Terrasse zu einem robusten Besen, der zunächst Laub, groben Schmutz und Staub zusammenträgt. Das Feintuning der Terrasse erfolgt schließlich mit Wasser: Wer keinen Hochdruckreiniger besitzt , der kann selbstverständlich auch selbst Hand anlegen: Ein normaler Schrubber und ein wenig warmes Wasser haben fast den gleichen Effekt wie ein Hochdruckreiniger, jedoch nehmen sie mehr körperliche Betätigung in Anspruch. Für Senioren kann besonders bei den ersten warmen Tagen die Arbeit gesundheitlich belasten – Fragen Sie den Fachmann – wir helfen schnell.

Spezielle Grünbelagsentferner helfen, den lästigen Grünstich auf der Terrasse effektiv zu eliminieren. Dabei sollte die Gebrauchsinformation aber sorgfältig gelesen werden und von der Anwendungsempfehlung nicht abgewichen werden. Bedenken Sie, dass eine Überdosierung des Mittels Schaden verursachen kann. Mit der Beauftragung eines Fachmanns sind Sie auf der sicheren Seite.

Nachdem der Schmutz beseitigt ist, helfen besondere Pflegemittel, die Schönheit der Terrasse noch lange zu erhalten. Je nach Material der Bodenfläche kann dabei entweder zu Holzversiegelung oder zu Steinpflegemittel gegriffen werden. Wenn Sie hier unsicher sind, lassen Sie sich im entsprechenden Fachhandel beraten. Wie auch bei anderen chemischen Mitteln gilt es, die Pflegemittel nur nach Anleitung dosieren.

Genießen Sie den Sommer im Freien.

Mit einer gepflegten Terrasse macht das noch viel mehr Spaß.

Wir reinigen Ihre Terrasse professionell

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Ungezieferbekämpfung

Ungezieferbekämpfung

Effektive Ungezieferbekämpfung im Garten

Welcher Hobbygärtner kennt das nicht?

Die Blumen und das Gemüse stehen in voller Pracht – doch bereits am nächsten Tag haben fiese Schädlinge Löcher in den Salat und die Erdbeeren  angefressen. Damit sich die Gartenarbeit lohnt, gilt es, das Ungeziefer zu bekämpfen. Hierbei gibt es vielfältige Möglichkeiten, wobei nicht immer gleich zur Chemiekeule gegriffen werden muss oder sollte.

Der Feind erster Klasse: Die Schnecke

Schnecken im Garten

Schnecken im Garten – Nicht sehr willkommen

Ein Schneckenbefall des Nutzgartens kann großen Schaden anrichten. Das ist besonders ärgerlich, wenn eine Menge Zeit und Mühe in die Gartenpflege gesteckt wurde. Wie bei anderen Schädlingen auch, ist Prävention die erste Maßnahme, die durchgeführt werden sollte.

Harken Sie bereits im Winter die Erde ordentlich durch. Kann der Frost im Winter tief in den Boden gelangen, werden die dort überwinternden Schnecken von den kalten Temperaturen getötet.

Im Frühling und Sommer haben sich besonders Schneckenzäune bewährt. Diese Zäune aus Metall oder Holz verhindern gezielt, dass die Schädlinge im Blumen- oder Gemüsebeet wüten können. Ein weiteres effektives Mittel, um die Schnecken zu verjagen, ist Moosextrakt. Moos sondert bestimmte Stoffe ab, die Schnecken nicht mögen. Werden also Pflanzen mit dem Extrakt besprüht, meiden Schnecken in der Regel die Gewächse.

Auch eingegrabene Becher gefüllt mit Bier sind wahre Wunderwaffen gegen Schnecken. Die Schnecken werden vom Geruch angelockt und fallen schließlich in den Becher, in dem sie ertrinken.

Tipps vom Schneckenexperten

In der heutigen Ausgabe der WAZ-Online finden sich einige weitere Tipps vom Schneckenexperten „Schneckenforscher Vollrath Wiese“. Lesen Sie hier, was Sie noch weiter gegen Schneckenplagen unternehmen können, auch im Sinne der Tiere und zum Schutz des Gartens.

Unbeliebte Gäste auf der Terrasse

Nahe am Haus befindet sich die Terrasse. Von dort aus es nicht mehr weit ins Haus, wo Ameisen definitiv unerwünscht sind. Ob fliegende Ameisen oder Ameisen, die am Boden krabbeln – auf der Terrasse sind die Insekten nicht gerne gesehen. Mithilfe bestimmter Hausmittel können Ameisen effektiv bekämpft werden.

Der Verlauf einer Ameisenstraße kann mit Backpulver unterbunden werden. Durch den Verzehr des für die Ameisen giftigen Backpulvers gehen die Insekten schließlich ein. Eine andere Möglichkeit ist ein Schwamm, der mit Essig vollgesogen ist. Die Insekten werden auf ihrem Weg von dem Essiggeruch angezogen und sammeln sich im Schwamm. In heißem Wasser kann das Ungeziefer dann abgetötet werden.

Ein Nest von fliegenden Ameisen lässt sich ebenfalls mit Backpulver oder mit Hefe eliminieren. Auch Zigarettenasche im Nest vertreibt die fliegenen Insekten zuverlässig von Ihrer Terrasse.

Ästhetik Adé – Maulwurf und Katzen zerstören Beete

Katzen und Maulwürfe gehören beide nicht zum typischen Ungeziefer, dennoch können die niedlichen Tiere den Hobbygärtner schier zum Wahnsinn bringen. Während Maulwürfe mit ihren Hügeln den Garten in eine Mondlandschaft verwandeln, vergraben Katze gerne ihre Exkremente in frisch umgegrabenen Beeten.

Da der Maulwurf in Deutschland unter Naturschutz (Zum Bussgeldkatalog) steht, ist es verboten, ihm Schaden zuzufügen. Das ist auch gar nicht nötig, denn Maulwürfe können mithilfe eines einfachen Tricks vergrault werden: Die halbblinden Tiere mögen keine unangenehme Gerüche. Ein alter Fischkopf auf dem Maulwurfshügel ist für das Tier so unangenehm, dass es den Hügel meiden wird.

Katzen können mithilfe von Pfeffer davon abgehalten werden, Ihre Duftmarke im Beet zu setzen. Bevor sie dies tun, beschnuppern die Tiere in der Regel den Boden. Der starke Geruch von Pfeffer vertreibt die sensible Katze.

Kleine Tricks und pfiffige Hausmittel sind also gute Alternativen zu den traditionellen Schädlingsbekämpfungsmitteln.

Wenn der Rasen beschädigt ist

Wenn der Rasen durch einen Maulwurf schon deutlich beschädigt ist, helfen wir Ihnen gerne mit einer Rasenregenation oder dem Verlegen von Rollrasen.

Überzeugen Sie sich doch selbst.

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